J.Lang

Exklusives Einfamilienhaus

 

Innenausbau eines exklusiven Einfamilienhauses

Im Erdgeschoss wurden alle Räume und der großzügig gestaltete Bodenbelag im Treppenhaus und der Flure im ersten Obergeschoss, sowie die Treppen vom Keller bis zum Erdgeschoss und vom Erdgeschoss bis zum ersten Obergeschoss aus dem portugiesischen Marmor „Rosa Aurora Estremoz“ mit der Oberflächenbearbeitung poliert verlegt. Im Erdgeschoss wurden großzügig dimensionierte Platten mit der Größe 178/90/2 cm eingebaut. Im Obergeschoss wurden Marmorplatten mit der Größe 60 mal 40 eingebaut.

In Frankfurt am Main wurde das SCALA-Hochhaus mit einer Höhe von 86 m errichtet. Die Fassade wurde mit dem Naturstein „Verde Valmalenco“, einem Gneis, als eine hinterlüftete und wärmegedämmte Fassadenverkleidung verkleidet.

Die ersten zwei Stockwerke wurden mit profilierten Natursteinplatten mit einer stärke von 8 cm ausgeführt. Die Fensterbänke wurden jeweils aus einem Stück mit einer Länge von 3,55 m und einer Stärke von 12 cm schräg verlaufend mit Edelstahlankern an den Betonuntergrund montiert. Die Verankerung der Fassade erfolgte aus konventionellem Edelstahl mit Mörtelverankerung.

Das Hotel Landhaus am Stein in Bad Wiessee wurde umgebaut. Der neu eingerichtete Wellnessbereich mit Sauna und Schwimmhalle hob das Hotel in die luxuriöse Klasse. Der Kalkstein „Bianco Sinai” wurde mit einer antiken Oberfläche in der Sauna, der Schwimmhalle und im Wellnessbereich verbaut. Die Waschtische wurden aus denselben Naturstein mit einer Blende und einem Becken, das ebenfalls aus „Bianco Sina” gemacht wurde, errichtet. Unterhalb des Waschtisches wurde vom Schreiner ein Unterbauschrank gefertigt.

J.Lang

Grand Hotel Heiligendamm

Das Grand Hotel Heiligendamm, das an der idyllisch gelegenen Kleinstadt Heiligendamm an der Ostsee liegt, wurden sechs historische Gebäude, die direkt am Strand liegen, aufwendig renoviert und als das bekannte Grand Hotel Heiligendamm umgebaut.

Die öffentlichen Bereiche, Treppenhäuser und Bodenbeläge sollten mit dem Kalkstein „Botticino Classico“ ausgestattet werden. Die Vorderkante und die Köpfe der Treppenstufen erhielten jeweils eine Profilierung. Die Randplatten wurden 4 cm höher gesetzt als der Bodenbelag. Die Sichtkanten erhielten ebenfalls eine Profilierung.

Ein Bürogebäude in der Nymphenburger Strasse in München wurde komplett renoviert.

Die alte Fassade und die alten Fenster wurden abgebaut. Die neuen Fenster bestehen aus einem beheizten Rahmensystem. Die Beheizung erfolgt durch Solarzellen, die unterhalb der Fenster angebracht wurden. Die Fassade wurde aus einem hellgrauen spanischen Granit mit der Handelsbezeichnung „Pedras Salgadas“ mit der Oberflächenbearbeitung „poliert“ von der Bauherrschaft und vom Architekten gewünscht. Das Gebäude wurde ursprünglich als Skelettbauweise erstellt. Eine Mörtelverankerung konnte aufgrund der Bauweise nicht verwendet werden. Man entschied sich deshalb, eine Schienenunterkonstruktion von der Firma Halfen zu verwenden. Diese Unterkonstruktion erlaubte eine schnelle Montage.

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